Als Fotograf bei Google+

Google+ (“Google Plus”) verfolgt uns nun schon einige Monate und der Strom an neuen Erkenntnissen, neuen Features und Addons reißt nicht ab. Ich habe mir gleich nach Go-Live einen Zugang ergattern können und bin positiv überrascht.
Was als “+1″-Button in den Suchergebnissen begann, ist zu einem (potentiellen) Quantensprung für Google im Social Web geworden. Die Kritiken sind vielseitig positiv und negativ; entsprechend bleibt die Akzeptanz des neuen Dienstes bei den Usern abzuwarten.
mehr...»Tilt-Shift-Workshop im Apple Store – Rosenstraße
- am 22. Oktober 2011
- in Workshops
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Am 21.10. war es soweit: ich hielt einen Workshop über Tilt-Shift-Fotografie im Apple Store – Rosenstraße, München. Die Inhalte selbst habe ich in gestrigem Beitrag zusammengefasst.
Dieser Event hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an alle Teilnehmer!
Eindrücke vom Workshop habe ich auch mitgebracht:
Tilt-Shift Fotografie kurz erklärt & zum Selbermachen

Hält man einen seiner Daumen weit vom Auge entfernt, sieht man diesen wie auch die Umgebung scharf. Verringert man jedoch den Abstand zum Auge auf 10cm und blickt auf den Daumen, so erscheint dieser scharf, die Umgebung unscharf. Ein einfacher optischer Effekt: mit selektivem Fokus werden bestimmte Teile eines Bildes fokussiert und damit scharf abgebildet.
Die Bildwirkung von Miniaturlandschaften, wie sie Tilt-Shift ermöglicht, wird wesentlich vom Verhältnis der “Objektgröße zur Fläche des aufnehmenden Mediums” beeinflusst. Konkret bedeutet dies: “Je kleiner das fotografierte Objekt, desto geringer der Bereich der Tiefenschärfe”, also so deutlicher der Effekt der Unschärfe, je Tiefer man in das Bild hinein schaut. (via)
Um den Miniatureffekt zu erzielen, spielt auch die Bildkomposition eine wichtige Rolle. Die Vogelperspektive ist entscheidend, um den Eindruck einer Spielzeuglandschaft zu erhalten. Zusätzlich sollte man Elemente vermeiden, die Unendlichkeit vermitteln, wie bspw. der Himmel oder das Meer. Das Bild sollte also auf überschaubarem Raum gestaltet werden. Abstand zu den Detailobjekten und eine gewisse Anzahl an Objekten machen die Komposition letztendlich interessant und vollständig.
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