Als Fotograf bei Google Currents
- am 14. April 2012
- in Reviews & Howtos
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Kürzlich bin ich auf das neue Magazin-Medien-Tool Google Currents aufmerksam geworden. Zuerst erinnerte mich das Look & Feel an Google Reader, Currents ist aber tatsächlich etwas mehr als ein reiner RSS-Reader.
Eigene Lieblingsinhalte können in einem Magazinformat geteilt und dargestellt werden. Mit “Trends” sind interessante Themen personalisiert abonnierbar, wie bspw. allgemeine Schlagzeilen, Sport und Technik. Der eigenen Bibliothek können jegliche News aus dem Web, bspw. Blogs, News-Portale, Sozialen Netzwerken wie Google+ hinzugefügt werden.
So ist man mit wenigen Klicks immer auf dem aktuellen Stand und muss nicht über verschiedene andere Apps oder Webseiten navigieren. Die Google Currents App fungiert somit als News-Aggregator und eigene Nachrichten-Übersicht. Bereits über 400 Verlagseditionen und 14.000 Publikationen von u.a. Bloggern sind bereits verfügbar.
Google Currents ist für mobile Endgeräte verfügbar, eine Weboberfläche gibt es nicht. Neuerungen der aktuellen Google Currents App sind die Möglichkeit, Inhalte automatisch in eine der 38 unterstützten Sprachen übersetzen zu lassen, sowie eine automatische Synchronisation, wodurch neue Inhalte automatische erscheinen und auf Wunsch auch zum offline lesen auf dem Gerät gespeichert werden können.
mehr...»Das Bewerbungsfoto – Ihr Aushängeschild
Bewerbungsfoto und Anschreiben verfolgen ein ähnliches Ziel: Sie möchten zeigen, dass es sich lohnt, Sie kennenzulernen. Die hohen Ansprüche, die somit an das Anschreiben gestellt werden, sollten sich auch im Bewerbungsfoto widerspiegeln.
Der erste Eindruck: die erste Hürde
Mit einem Foto aus dem Bahnhofsautomaten können Sie zwar Geld und Aufwand sparen, es wird aber schwierig sein, die erste große Hürde, die Auswahl nach dem ersten Eindruck auf dem Tisch des neuen Arbeitgebers, zu meistern.
Das Bewerbungsfoto und auffällige Überschriften fallen in der Regel als erstes ins Auge des Betrachters. Dieser erste Eindruck wird sich unterbewusst und subjektiv durch das Betrachten der gesamten Bewerbungsunterlagen ziehen. Das Foto geht mit allen weiteren Informationen wie dem Schreibstil, der Übersichtlichkeit, der fachlichen Eignung eine Symbiose ein und trägt somit erheblich zum Gesamtbild Ihrer Persönlichkeit bei. Heben Sie sich daher von anderen Bewerbern ab und investieren Sie ein wenig Zeit und Geld in professionelle Bewerbungsfotos.
mehr...»Sponsored Post: Stockfotografie – eine Einschätzung
Die Stockfotografie ist das Gegenstück zur Auftragsfotografie und bezeichnet einen Bereich der Fotografie, bei welchem Fotos auf Vorrat erstellt werden. Diese Bilder werden dann häufig über eine Bild- / Stockagentur weiterverkauft. Die Einnahmen hieraus erhält die Agentur und zahlt dem Fotografen eine Provision. Dabei werden lizenzpflichtige oder lizenzfreie Fotos angeboten. Bei ersteren orientiert sich der Preis primär an der Art der Nutzung, bei letzteren nach der Größe des Fotos.
Viele Stockagenturen haben bereits ein beachtliches Angebot an Fotomaterial. Je nach Qualität und Exklusivität der Fotos wird zwischen Micro-, Mid- und Macrostock-Agenturen unterschieden. Microstock-Agenturen bieten die Fotografien meist sehr günstig an: die Preisspannen reichen dabei von wenigen Cent bis durchschnittlich 5 Euro.
Insgesamt lassen sich die Angebote der Stockagenturen differenziert betrachten: als Fotograf möchte man einen möglichst hohen Ertrag mit seinen Bildern erzielen. Sehr preiswerte Angebote von Fotografien in riesigen Fotopools lohnen daher nur, wenn man sich a) mit seinen Bildern von anderen qualitativ abhebt und b) eine entsprechende Menge an unterschiedlichen Bildern zur Verfügung stellt. Besonders erfolgreiche Fotografen können auch tatsächlich allein von der Stockfotografie leben. Doch Vorsicht: Bildagenturen nehmen ggf. keine Bilder von Fotografen an, die ihre Arbeiten bei Microstock-Agenturen anbieten.
Als Privatkunde oder Kleinunternehmen sind niedrige Preise zur Verwendung der Bilder auf der eigenen Homepage oder in sonstigem (Werbe-) Material natürlich besonders attraktiv. Doch auch als Amateur-/Hobbyfotograf kann man mit seinen Fotos Geld bei einer Stockagentur verdienen. Das Erfolgsrezept hierbei ist denkbar einfach: die richtigen Motive mit der richtigen Ausrüstung festhalten und insbesondere den Bedarf möglicher Kunden abdecken. Hierbei kann man sich gut an den Medien orientieren: Magazine, Zeitschriften oder (Unternehmens-) Webseiten bedienen sich häufig solcher Bildagenturen. Beachten sollte man dabei unbedingt die rechtlichen Rahmenbedingungen: Marken, Menschen und ggf. andere Dinge sind rechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Genehmigung der Rechteinhaber abgebildet oder gar verkauft werden. Oft dienen Fotos als Blickfang. Entsprechend sollte man auf den Bildern ausreichend Platz für Slogans oder (Werbe-) Botschaften lassen.
Bekannte Bildagenturen sind u.a. Getty Images, dpa, istockphoto, fotolia, DepositPhotos. Alle Stockagenturen werden im Internet kontrovers diskutiert. Jeder Benutzer, ob Kunde oder Fotograf, sollte daher seine eigenen Erfahrungen machen und die für sich passenden Angebote kennenlernen.
Als Fotograf bei Google+

Google+ (“Google Plus”) verfolgt uns nun schon einige Monate und der Strom an neuen Erkenntnissen, neuen Features und Addons reißt nicht ab. Ich habe mir gleich nach Go-Live einen Zugang ergattern können und bin positiv überrascht.
Was als “+1″-Button in den Suchergebnissen begann, ist zu einem (potentiellen) Quantensprung für Google im Social Web geworden. Die Kritiken sind vielseitig positiv und negativ; entsprechend bleibt die Akzeptanz des neuen Dienstes bei den Usern abzuwarten.
mehr...»Tilt-Shift Fotografie kurz erklärt & zum Selbermachen

Hält man einen seiner Daumen weit vom Auge entfernt, sieht man diesen wie auch die Umgebung scharf. Verringert man jedoch den Abstand zum Auge auf 10cm und blickt auf den Daumen, so erscheint dieser scharf, die Umgebung unscharf. Ein einfacher optischer Effekt: mit selektivem Fokus werden bestimmte Teile eines Bildes fokussiert und damit scharf abgebildet.
Die Bildwirkung von Miniaturlandschaften, wie sie Tilt-Shift ermöglicht, wird wesentlich vom Verhältnis der “Objektgröße zur Fläche des aufnehmenden Mediums” beeinflusst. Konkret bedeutet dies: “Je kleiner das fotografierte Objekt, desto geringer der Bereich der Tiefenschärfe”, also so deutlicher der Effekt der Unschärfe, je Tiefer man in das Bild hinein schaut. (via)
Um den Miniatureffekt zu erzielen, spielt auch die Bildkomposition eine wichtige Rolle. Die Vogelperspektive ist entscheidend, um den Eindruck einer Spielzeuglandschaft zu erhalten. Zusätzlich sollte man Elemente vermeiden, die Unendlichkeit vermitteln, wie bspw. der Himmel oder das Meer. Das Bild sollte also auf überschaubarem Raum gestaltet werden. Abstand zu den Detailobjekten und eine gewisse Anzahl an Objekten machen die Komposition letztendlich interessant und vollständig.
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